Eyetracking und Blickverlaufsdarstellung Neue Wege in der neuropsychologischen Diagnostik/Therapie
Übersicht
Die Eyetracking-Technologie ist für den klinischen Einsatzbereich technisch ausgereift und lässt sich unkompliziert auf alle computergestützten Diagnostik- und Therapiebereiche anwenden. Ziel ist es, im neuropsychologischen Bereich die praktischen Einsatzmöglichkeiten in Diagnostik und Therapie anhand von Beispielen darzustellen.
Hierzu zählen u.a. Störungen der visuellen Wahrnehmung (z.B. Gesichtsfeldausfälle, Neglect, Neglectdyslexien, hemianope Lesestörungen), Aufmerksamkeits-, Gedächtnisstörungen und exekutive Störungen sowie die Abbildung von vorzeitiger Ermüdung z.B. im Rahmen von Belastungserprobungen. Die Verwendung von Eyetracking kann den Behandler unterstützen, dem Patienten und seinen Angehörigen ein Modell zum besseren Verständnis der Erkrankung und zur Therapiedurchführung anzubieten.
Inhalt
- Grundwissen über die Funktionsweise von Eyetracking
- Überblick der Einsatzmöglichkeiten in der neuropsychologischen Diagnostik und Therapie
- Fallbeispiele
Präsentiert von: Wolfgang Kringler und Marcel Porcedda
Dauer: 65 Min
Veröffentlichungsdatum: 29.05.2018
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